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Traumatologische Intensivstation (TICU)

Bereichsoberärzte

Ao. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Fries
Stv.: Dr. Stefan Schmid DESA
 

Bereichsleitung Pflege

DGKP Matthias Triendl

 

Die Traumatologische Intensivstation besteht seit 1 Jänner 1995 und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Schwerstverletztenversorgung. In Innsbruck als Level 1-Traumazentrum kommt unserer Station in der Behandlung dieser Patienten eine zentrale Bedeutung zu, wir führen die jeweilig nötigen Fach-Disziplinen zusammen. Erst eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht langjährige Intensiv-Überlebensraten von etwa 90%. Wir pflegen den engen Kontakt zu den Kollegen der Unfallchirurgie, der Radiologie, der Allgemeinchirurgie, der Neurochirurgie und Neurologie. Wir behandeln Verunfallte aus Tirol und dem überregionalen Raum (Südtirol, Vorarlberg ua.).

Saisonal abhängig ereignen sich im Winter vor allem Schi- und Lawinenunfälle, im Sommer vor allem Bergsport- und Flugsportunfälle. Ganzjährig behandeln wir Traumata aus dem Straßenverkehr und der Arbeitswelt.

Natürlich behandeln wir schwerstkranke Patienten aus unterschiedlichen chirurgischen Disziplinen (Allgemein-, Herz- und Transplantationschirurgie).

Vergleich der tatsächlichen Mortalität (blau) an unserer Klinik mit der erwarteten Mortalität nach dem SOFA-Score (rot). Zeitraum: 9/2010 -12/2013, n = 1.216. Volumentherapie ausschließlich mit Gelatine durchgeführt.

Risikoverhältnis in Bezug auf die 28- bzw. 90-Tage-Mortalität bei 1.259 Intensivpatienten, die zwischen 2010 und 2013 an unserer Klinik behandelt. Die Volumentherapie erfolgte ausschließlich mit Gelatine.