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Postoperative Intensivstation

Bereichsoberärzte

Univ.-Doz. Dr. Axel Kleinsasser
Stv.: Dr. Jasmin Erlinger-Heidenberger
Stv.: Dr. Angelika Zecha-Stallinger

Bereichsleitung Pflege

DGKP Philipp Schuhmann


Die postoperative Intensivstation besteht aus der eigentlichen Intensivstation (ICU) mit 12 Intensivbetten (Kategorie III nach LKF 2002) sowie einem Aufwachbereich (PACU) mit 12 Betten. Von diesen insgesamt 24 Bettenplätzen verfügen 12 über die Möglichkeit einer invasiven Beatmung.  

An der postoperativen Intensivstation werden Patienten nach ausgedehnten operativen Eingriffen behandelt. Ziel dabei ist die Stabilisierung ihrer Vitalfunktionen. Im Aufwachbereich werden Patienten nach kleineren Eingriffen kurzzeitig überwacht. Zusätzlich erfüllt die postoperative Intensivstation die Funktion einer Aufnahmestation für chirurgische und medizinische Notfälle und stellt damit eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Intensivstationen der Universitätsklinik Innsbruck dar. Weiters erbringen wir eine Vielzahl an perioperativen Anästhesieleistungen, wie zum Beispiel die Anlage von zentralen Venen- und Periduralkathetern, die präoperative Konditionierung und den Beginn der postoperativen Schmerztherapie mit PCA- und PCEA Pumpen.  

 

Selbstverständlich können enge Familienmitglieder ihre Angehörigen auch auf unserer postoperativen Intensivstation besuchen. Aufgrund des hohen Patientenaufkommens gelten besondere Richtlinien. Gerne machen wir Sie mit diesen Regeln vertraut.   

Unser Team informiert Sie gerne! 

 

Postoperative Intensivstation 

Chirurgie – Gebäude 2. Stock (Stiegenhaus/Fahrstuhl gleich neben dem Chirurgie-Portier) 

Unsere Besuchszeiten:  

Täglich von 18:15 bis 18:45 Uhr

Telefonische Auskunft:  

Täglich ab 09.30 Uhr
Telefon: +43 (0)512 504-28695 

 

Unfallchirurgischer Schockraum 

Das Ärzteteam der postoperativen Intensivstation versorgt tagsüber alle in den Schockraum eingelieferten Patienten. Im Dienstbetrieb ist das diensthabende Anästhesieteam zuständig. Aufgrund des großen Einzugsgebietes sind das durchschnittlich mehr als 700 Patienten pro Jahr. Etwa die Hälfte dieser Patienten sind schwerstverletzt und benötigen nach der Erstversorgung im Operationssaal eine weiterführende Therapie an den verschiedenen Intensivstationen der Universitätsklinik Innsbruck.