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Allgemeine und chirurgische Intensivstation (ACI)

Bereichsoberärzte

Ao. Univ.-Prof. Dr. Ingo Lorenz
Stv.: Ao.Univ.-Prof. Dr. Barbara Friesenecker
Stv.: Priv.-Doz. Dr. Benedikt Treml DESA


Bereichsleitung Pflege

DGKP Michaela Mair 
Stv.: DGKP Rainer Pöham 

 

Die allgemeine und chirurgische Intensivstation verfügt als längst bestehende Intensivstation der Klinik Innsbruck über fortgesetzte Erfahrung und "state of the art" Wissen in der Behandlung von komplexen schwerstkranken Patienten aus unterschiedlichen Disziplinen (zum Beispiel Allgemein-, Transplantations- und Herzchirurgie), aber auch konservative Patienten (z.b. Lungenversagen). Dabei behandeln wir Patienten aus dem überregionalem Raum.

Unsere langjährigen Intensiv Überlebensraten der Schwerstkranken Patienten liegen zwischen 85-90%
Jährlich werden circa 12-16 postpromotionelle Ärzte, Studenten, Ärzte im klinisch praktischem Jahr ausgebildet, sowie zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt, Dissertationen und PhD betreut.

Als zusätzliche Spezialisierung bestehen im Pflegebereich mehrere Fachgruppen zu den Themen Hygiene, Ernährung und Nierenersatzverfahren. Daneben zeichnet die Mentorengruppe für eine fundierte Pflegeeinschulung und -ausbildung verantwortlich.

Für Erwachsene stehen klinikweit zwei Herzalarmteams zur Verfügung. Bei Alarmierung unter einer klinikweit einheitlichen Notfalltelefonnummer entsenden wir rund um die Uhr ein Notfallteam aus 3 Kollegen (1 Arzt und 2 Pflegepersonen) in die Gebäude von Chirurgie, Psychiatrie und das Kinderherzzentrum II. Im Jahr sind das im Schnitt 150 Einsätze, davon etwa 30 % Reanimationen.

Langjährige Mitarbeiter unserer Station beteiligen sich traditionell an der Leitung des innerklinischen Notfallmanagements.

 

Vergleich der tatsächlichen Mortalität (blau) an unserer Klinik mit der erwarteten Mortalität nach dem SOFA-Score (rot). Zeitraum: 9/2010 -12/2013, n = 1.216. Volumentherapie ausschließlich mit Gelatine durchgeführt.

Risikoverhältnis in Bezug auf die 28- bzw. 90-Tage-Mortalität bei 1.259 Intensivpatienten, die zwischen 2010 und 2013 an unserer Klinik behandelt. Die Volumentherapie erfolgte ausschließlich mit Gelatine.